Fragen und Hilfe zum Thema Knast.

Fragen zum Thema Knast beantwortet euch hier euer Don Raffo Team. Dies geschieht in Form von Kommentaren, die möglicherweise etwas außergewöhnlich sind. Dafür aber sicher hilfreich !!!

12 Gedanken zu „Fragen und Hilfe zum Thema Knast.

  1. Die JVA Kassel/Wehleiden und die angeschlossene Sotha. Für viele ein wohlbekannter Ort, wo man(n) eigentlich gar nicht so lange bleiben wollte:-)

  2. Hallo Freunde, zum Thema Knast könnt ihr mich gerne fragen wenn euch damit etwas unklar ist oder sonstwie bewegt. Soweit ich kann helfe ich euch gerne mit Rat und Tat. Ganz einfach euer Anliegen hier posten oder eure direkte Frage persönlich an meine e-mail Addy schicken > george@don-raffo.com

    1. Hallo.
      Der Freund meiner hat eine Haftstraffe von 3 Jahren und 3 Monate bekommen. Man hat jetzt bei ihm im offenen Vollzug Drogen gefunden wie geht es jetzt für in weiter?

      1. Hallo Tanja, also deinen Freund erwartet jetzt erst mal der sogenannte Abschuss. Da geht’s jetzt in den geschlossenen Vollzug ohne Lockerungen.
        Dann kommt ein neues Verfahren wegen der Drogen. Wenn dies abgeschlossen ist, geht es wieder den „normalen“ Weg. Das bedeutet, alles wieder auf Anfang, eine Zeit im geschlossenen Vollzug und so nach Verbüßung der Hälfte der Strafe, beginnen dann Lockerungen (Ausgänge, Urlaub) und danach eventuell wieder die Verlegung in den offenen Vollzug, dort bleib er dann bis zu 2/3teln und dann hoffentlich die Entlassung auf Bewährung. Ich drücke euch die Daumen. LG. George

  3. Keine Bange Ivo, du wirst im geschlossenen Vollzug, in der Regel überhaupt nicht getestet. Es sei denn Du arbeites z.B. in der Küche, da braucht’s einen Gesundheitsausweis und den entsprechenden Check falls Du keinen hast. Allerdings werden Drogentests durchgeführt wenn Du Ausgang, Urlaub hast oder in den offenen Vollzug kommst. Ich hoffe ich konnte Dir helfen, LG. George

  4. Hmm, Plumsklo, kann mich nicht entsinnen solch ein Teil je gesehn zu haben, im Bau.
    In den 70ern jedenfalls nicht mehr… und ich war in Niedersachsen schon etwas „rumgekommen“.
    Also eher „dichterische“ Freiheit?
    Naja, als Küchenbulle, Kellenschwinger oder Zwiebelschuppse ist mehr zu „machen“, als nen Kalfaktor, Kammerbulle oder Hachoknecht – ok, die haben „Erstkontakt“ und können lausen…
    Hatte mich alles nicht gereizt, die Druckerei, die Buchbinderei waren da dann doch mein Platz…
    Vor Allem, wenn die Knackis sich in dem Fach besser auskennen, als der Hacho / Schlüsselknecht / Schließer / Beamenschranze, da bleibt gut was hängen – im Fachlichen, wie im Finanziellen 😉

    Soso, also ein Sternenhaus, zumindest scheint der Bau nicht solch eine Dreck- und Pestbude zu sein wie Lingen (Lazarett) – der übelste Scheißbau!
    Und für den TV-Empfang (immer noch über „Einzel-Fernseh-Genehmigung“? Über den VG51 – Bettelbrief, glaub ich) auf dem Tempel, müssen monatlich 14 Ocken berappt werden? Vom Einkauf? Nix mehr mit Gemeinschaftsröhre? Schade, da gab es immer Spaß (komme selber vom Shotokan)!
    OK, seit wann kann der Knacki auf Tempel offiziel ne Kochstelle betreiben?
    Ich kenne den Tauchsieder (normal 500 Watt, bei 1000 wurd es anstrengend – von wegen Aufgesetzten brennen…wozu brauchen Sie das? 😉 ), klar, auch ne elektrische Backform. Aber das war es auch schon.
    Ayeh, hat sich wohl einiges geändert… in den letzten 30 Jahren…

    1. Tja Nobi, da ändert sich halt ab und an auch mal was im Knast, auch sind die Stories hier aus dem Bundesland Hessen, der JVA Gießen und der JVA Kassel. 5 Sterne Hotels sind beide JVA’S allerdings auch nicht 🙂 PS, das Plumpsklo gibt es auch heute noch in jedem Bunker fast jeder JVA.

      1. Jau, in der JVA Wolfwnbüttel im Bunker nich, der Trohn ist fest in der Erden.
        Im Keller, bei der Absonderung / Bunker.
        Aber dafür haben sie dort noch die Todeszelle, mit Kopfabschnippler…

        Allerdings gab es das Teil in Hameln Altbau (Jugendbau, der wurde Ende 1978 nach Hameln-Thündern verlegt Neubau und der Altbau dann abgerissen. Ok,bis auf das Freigängerhaus, das kam wohl später) und Vechta.
        Ist aber alles nicht mehr wie früher, da hat sich auch einiges geändert, naja, eben nicht unbedingt zum Besten.

        Jedoch, Eines bleibt wie es war:

        „Wer einmal aus dem Blechnapf fraß…!“ Wie zu sehen ist, das bleibt im Kopf, ist aber OK, denn der Mench ist die Summe seiner Erfahrungen.
        Ich verzichte hier mal auf die ganze Genderkacke, wer Langeweile hat und sonst nix an echten Problemen…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert