Perspektiven im Alter, Knast oder Karibik

Das Bild sagt eigentlich schon alles. Wäre ich von Altersarmut, nach 40 Jahren harter Arbeit, betroffen, käme ich schon auf den Gedanken mit so einigen Politikern, Topmanagern, Vorstandsvorsitzenden und ähnlichen Ganoven mal über einen vernünftigen „Wirtschaftsausgleich“ zu diskutieren. Damit dabei vernünftige Ergebnisse erzielt werden können, würde ich zu dieser „Gesprächsrunde“ natürlich auch meine Kumpels Heckler und Koch mitnehmen. Es gab da mal so eine Rentnergang als Bankräuber, vor den „Jungs“ ziehe ich absolut „den Hut“. Kann natürlich sein, dass ihr anders denkt oder doch ähnlich. Bin gespannt auch eure Meinung…

Veröffentlicht von

George09

King George, der Küchenboss

3 Gedanken zu „Perspektiven im Alter, Knast oder Karibik“

  1. Guter Gedankenansatz, bin zu 100% dabei. Wir haben ein System in dem Du 40-50 Jahre arbeitest, keine Zeit für Frau und Kinder hast. Als Folge davon sitzt Du im Alter mutterseelenalleine in irgendeinem verkackten Pflegeheim und kannst froh sein wenn Du dir noch alleine den Arsch abputzen kannst, bevor Du in die Urne springst. Wer DAS mitmacht ist meiner Meinung nach mit sehr wenig „Licht unterm Pony“ gesegnet.

  2. Tja viele haben es noch nicht kapiert, das Leben nach dem Knast ist ein furchtbares wenn man keinen PlanB hat.
    Bin jetzt 61 und war 937 Tage in U-Haft und dann auf Termin entlassen. Habe ein Projekt und suche erfahrene Mitstreiter.
    Für´s erste nur soviel: Knackis kaufen Gefangene frei!
    Bei Interesse schreibt mir.
    Gruss Dagobert

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